Kilio

Muskelpaket

Kilio im Schnee. Foto: Peter Kaut Bild 1 von 1 Lightbox öffnen

Geschlecht männlich
Herkunft Ungarn
Geschwister Maisha
Begleiter Rachel Dale
Rudel Die das Rudel verlassen haben;
gemeinsam mit Alika, Bashira, Hakima, Kali, Nuru, Pepeo, Rafiki, Tana & Yera

Seine Skepsis gleicht der mancher Wölfe. So wenig er Fremde mag, so sehr liebt er die bekannten Gesichter.

Kilio …

... Erscheinung

Der rauhaarige, große Kilio läuft viel im Gehege umher. Er muss ja auch alle beschützen! Dabei ist er ziemlich muskulös und drahtig geworden. Sein Blick ist eher skeptisch. Und manchmal hat er ihn drauf, "The Look". Dabei legt er die Ohren so, dass sein Köpfchen ganz rund wirkt. Und er schaut sehr aufmerksam. Kommt man ihm dann zu nahe, springt er hoch und schleckt übers Gesicht.

„Kilio“ bedeutet auf Suaheli „Schrei“. Das passt, da Kilio immer lauthals kundtun muss, wenn ihm etwas nicht gefällt.

... mit Artgenossen

Kilio ist ein strenger Rudelanführer. Läufige Weibchen und Futter verteidigt er vehement. Meru ist sein Raufkumpane und mit ihm spielt Kilio viel und ausgelassen. Zu Bashira ist er sehr vorsichtig und nett, außer sie bellt ihm zu laut. Dann weist er sie zurecht und bellt noch lauter.

... beim Lernen und in Interaktion mit uns

Mit uns ist Kilio sehr freundlich, manchmal zudem stürmisch, was bei so einem Brocken anstrengend sein kann.

Beim Arbeiten ist er kooperativ, vor allem am Touchscreen konzentriert er sich richtig.
Leinenspaziergänge können mit ihm anstrengend werden, so stark zieht er an der Leine um andere Hunde anzubellen.

... mit fremden Personen und Objekten

Fremde Personen sind Kilio nicht geheuer. Er versucht sie durch lautes Bellen zu vertreiben.

Neue Objekte interessieren ihn meistens nur, weil man damit wild spielen oder sie markieren kann. So kommen die Objekte für den "Novel Object Test" immer erst zum Schluss in Kilios Gehege. Denn danach sind sie entweder zerrissen oder angepinkelt.

... im Welpenalter

Kilio und Maisha waren ein Herz und eine Seele und gingen meist gemeinsam auf Raubzug gegen die großen Welpen. Am liebsten spielten die beiden miteinander und waren dabei nicht zimperlich. Gemeinsam kugelten sie spielend auf dem Boden herum, bissen einander gegenseitig in Schwanz oder Ohren und jagten so lange hintereinander her, bis sie müde waren. Nach dem gemeinsamen Spiel war dann das gemeinsame Kuscheln angesagt. Oft lagen sie eng umschlungen beisammen und dösten auf der Couch gemütlich vor sich hin.