Hakima

Klein aber oho!

Hakima Portrait Foto: Marianne Heberlein Bild 1 von 2 Lightbox öffnen

Geschlecht männlich
Geburtsdatum 13.09.2010
Herkunft Ungarn
Geschwister Bashira
Begleiter Christina Mayer
Rudel Die das Rudel verlassen haben;
gemeinsam mit Alika, Bashira, Kali, Kilio, Rafiki, Tana & Yera

Hakima ist etwas Besonderes, da er wie die Wölfe heulen kann. Zudem hat dieser Schelm immer wieder eine Idee, um Unruhe zu stiften. Trotzdem ist er ein ganz lieber- nur nicht zu unterschätzen!

Hakima …

... Erscheinung

Er ist rauhaarig und relativ klein. In seinen lieben Äuglein versteckt sich eine gute Portion Schalk ... Kaum passt man nicht auf, springt er voller Energie an uns hoch und zieht an den bis dahin nicht rauen Haaren. Frechdachs!

... mit Artgenossen

In seinem Rudel ist er immer wieder im Wechsel mit Asali der Rangniedrigste. In Zeiten der Unruhe im Rudel, zum Beispiel wenn die Hündinnen läufig sind, bekommt er deshalb Einiges ab.

... beim Lernen und in Interaktion mit uns

Hakima lernt aufmerksam und kann siche lange konzentrieren!

Menschen gegenüber betätigt sich Hakima gerne als Dieb. Sobald man nur eine Sekunde unaufmerksam ist, steckt seine Nase schon in der Futtertasche. Wenn wir das Rudel besuchen, müssen wir auf Hakima aufpassen. Er liebt es in die Haare zu beißen. Wenn er sich beruhigt hat und nicht mehr so stürmisch ist, erobert er den Schoß von Personen, die ihn bereitwillig streicheln.

... mit fremden Personen und Objekten

Alles, was ihm suspekt ist, bellt er erst einmal an. Beim "Novel Object Test" zeigten sich seine Rudelmitglieder und er aber gelassen und neugierig mit den neuen Objekten, die wir in ihr Gehege platzierten.

... im Welpenalter

Da er der Bruder von Bashira ist, ist auch er nicht der Größte und Schwerste. Aber er hat einen dominanteren Charakter! Oft lässt er den Boss heraus hängen - sogar vor Meru, der das Zweifache von ihm wiegt.

Hakima hat zeitweise Angst vor neuen Dingen, ist aber klug und der Beste am Touchscreen. Ab und zu ist auch er mal unsicher, aber wenn er sich sicher fühlt, ist er sehr kooperativ.

Wenn man ein kleiner Hund ist und gut springen kann, hat man auch Vorteile. Er ist der Einzige, der es schafft, aufs Fensterbrett vom Hundehaus zu hüpfen und es sich dort bequem zu machen. So sitzt er oft dort und schaut aus dem Fenster.

Der kleine Welpe Hakima war auch als lebender Schal bekannt. Er liebte es, sich um den Hals der bei ihm schlafenden Betreuer zu legen und ab und zu ein bisschen in die Haare zu beißen, was er bis heute beibehalten hat.