Tagebuch

Tägliches aus dem Leben unter Hunden und Wölfen

Anekdoten aus dem täglichen Leben unter Hunden und Wölfen: Unsere Studenten, Praktikanten und Mitarbeiter berichten mehrmals im Monat von den neuesten Ereignissen hier am WSC. 

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  • Wenn Knochen knacken

    (28.07.2017, Viola Magierski)

    Das Halten von Tieren, die Fleisch fressen, ist sicherlich immer ein interessantes und brisantes Thema. Ziemlich oft fragen uns Besucher was die Wölfe zu fressen bekommen. 

  • Die Chocolate Lady

    (11.07.2017, Lina Oberließen)

    Die Chocolate Lady ist ein lebender Mythos hier am WSC und versüßt Trainern und Studenten schon seit vielen Jahren das Leben. Ein Mythos ist sie deshalb, weil nur wenige von uns sie je zu Gesicht bekamen und noch weniger ihren wahren Namen kennen.

  • Von freilaufenden Hunden bis zu Wölfen

    (27.06.2017, Debottam Bhattacharjee)

    Im Leben geht es darum, verschiedene Dinge zu erforschen und neue Erfahrungen zu machen. Das Arbeiten auf dem Gebiet der Verhaltensbiologie hat mir eine solche Gelegenheit gegeben. Ich habe immer Hunde geliebt, aber ich habe nie daran gedacht, diese zu studieren. Für mich waren sie der beste Freund des Menschen, der überall in den Straßen von Indien frei herumlief. Man kann das Verhalten nicht wirklich verstehen, indem man sie nur ansieht. Als ich anfing, an freilaufenden Hunden zu arbeiten, nahm meine Neugierde zu. Es ist überraschend, wie diese Tiere die gleiche Umgebung mit den Menschen teilen und fast eine ähnliche ökologische Nische nutzen. 

  • Am Scheideweg

    (23.06.2017, Mónica Boada)

    Ich kam zum Wolf Science Center (WSC) für ein sechsmonatiges Praktikum, aber es war nie mein Plan, nur ein halbes Jahr hier zu bleiben. Nein, ich wollte so lange wie möglich hier verweilen. Wie ich anderswo schon erwähnt habe, scheint das Forschungszentrum ideal für mich, eine Gelegenheit, die ich mir nur ungern durch die Lappen gehen lasse. Ich wollte mein Bestes geben und mich um eine PhD-Position bemühen, da es mir als die beste Option erschien, mir meinen Traum zu erfüllen, Verhaltensforschung an Wölfen zu betreiben.

  • Die letzte Meile

    (16.06.2017, Nina Stalknecht)

    Jetzt, wo die letzten zwei Wochen meines Praktikums angebrochen sind, komme ich nicht umhin, auf meinen Aufenthalt zurückzublicken. Die vergangenen sieben Monate lehrten mich vieles über die Tiere, andere Menschen und mich selbst. Natürlich war es nicht immer einfach und der Pfad mitunter steinig, aber die gute Zeit, die ich hatte, und die Interaktionen mit den Tieren machen das mehr als wett. Außerdem wäre es doch langweilig, wenn alles immer so einfach wäre.